Symbolismus und subjektiver Ausdruck (Gaugin und van Gogh) – Lichtbildvortrag (2) in der Reihe Post-Impressionismus

Karte nicht verfügbar

Datum/Zeit
26. Februar 2026 / 15:00 - 16:00


in Kooperation mit Dr. Helga Bill, Kunstparcours
Vincent van Gogh musste die Dinge, die er malte, real vor sich sehen und malte diese
dann so, wie er sie fühlte. Paul Gauguin interessierte sich nicht für die Realität der
Dinge, er malte nach inneren Bildern und aus der Phantasie.
Termin Donnerstag, 26. Februar | 15:00 – 16:00 Uhr
Anmeldung erforderlich wg. begrenzter Plätze

Veranstaltungsort
Begegnungs- und Servicecentrum Eckenheim
Dörpfeldstraße 6
Frankfurt am Main

Die Kommentare sind geschlossen.